WELTMUSIK – FILMMUSIK, CHORBALLADEN, JAZZ, MUSICAL

 

Projektbeginn (1. Projekt 2019):

8. Januar 2019
Jeden Dienstag: 19:30 – 22:00 Uhr (außer in den Schulferien)
Musikschule Schweinfurt, Schultesstraße 17

Wir suchen für unsere Projekte engagierte Sängerinnen und Sänger.

Sie haben Chorerfahrung und/oder sind bereit, sich auch zu Hause mit dem jeweiligen Werk zu beschäftigen? Dann kommen Sie zu uns, wir heißen Sie herzlich willkommen.

Für einen Neueinstieg eignet sich am besten der Probenbeginn für ein neues Projekt:

Projektbeginn: Januar 2019, s. oben
Wenn Sie Fragen haben oder nähere Informationen benötigen nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Kontakt: 

Matthias Göttemann, künstlerischer Leiter
09365 8974343
goettemann@konzertchor-schweinfurt.de

Karin Speidel, Vorsitzende
09723 6179841
info@liederkranz-schweinfurt.de

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Das Lied von der Glocke im Theater

Chöre des Liederkranz führen Oratorium von Max Bruch auf

 

 

 

SCHWEINFURT (sg) Die Chöre des Liederkranz Schweinfurt 1833 sind gegenwärtig in der letzten Probenphase zu Max Bruchs weltlichem Oratorium „Das Lied von der Glocke“. Aufgeführt wird das rund 90-minütige Werk am Samstag, 24. November, um 19.30 Uhr im Schweinfurter Theater. Der Verein hat sich mit dieser Aufführung das Ziel gesetzt, ein Werk zu erarbeiten, das bisher nicht im Repertoire des Liederkranz zu finden war und auch im Schweinfurter Theater bisher nicht aufgeführt wurde, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der künstlerische Leiter der beiden Chöre des Vereins, Matthias Göttemann, tritt dafür ein, abseits vom gängigen Oratorienrepertoire, auch selten Gespieltes auszuwählen. Er stellte bei der Vorstellung und Einführung in das Werk die immer noch vorhandene Aktualität der Inhalte in unserem gesellschaftliches Leben heraus. Um all dies als Laienchor umzusetzen, hat es intensiver Probenarbeit bedurft.

Der Vorgang des Glockengießens wird mit verschiedenen Stationen und Situationen im Leben der Menschen in Verbindung gebracht. Der Komponist verklärt „die schöne Zeit der jungen Liebe“ und lässt die Freude am Neugeborenen, die Trauer beim Tod der Gattin, die Verehrung von Vaterland und Freiheit und schließlich die Beschwörung des Friedens erleben. Gemeinsam mit den Solisten besingt der Chor die zerstörerische Wut des Brandes, berichtet vom Grauen des Erlebten und der Freude darüber, dass niemand zu Schaden gekommen ist.

Aufführende sind die beiden Chöre des Vereins, Philharmonischer Chor und KonzertChor Schweinfurt. Spielen wird das Orchester der „Philharmonie Vogtland“ und ein profiliertes Solistenquartett, das in Schweinfurt nicht unbekannt ist. Renate Kaschmieder (Alt), Christina Roterberg (Sopran), Martin Nyvall (Tenor) und Heiko Trinsinger (Bass), von dem das eigentliche Glockengießerlied zu hören ist. Die musikalische Leitung von Chor, Orchester und Solisten liegt in den Händen von Matthias Göttemann, der dieses Werk bereits einmal in Würzburg zur Aufführung brachte.

Der Vorverkauf beginnt am 6. Oktober. Karten an der Theaterkasse Tel. 51 49 55, beim Bürgerservice im Rathaus Tel. 510, Kontakt und Info: Liederkranz: Tel. 09723 6179841.

Bearbeitet von Susanne Wiedemann 28. September 2018
13:45 Uhr Aktualisiert am:
28. September 2018
14:14 Uhr

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„Das Lied von der Glocke“

STB 25.01.2018

Der Philharmonische Chor bringt ein ehrgeiziges Vorhaben zur Aufführung und sucht neue Sänger

   

Der Philharmonische Chor sucht Sänger                            FOTO: SPEIDEL/LIEDERKRANZ                                                                                                     

SCHWEINFURT (rtr) Der „Philharmonische Chor“ des Kulturvereins Liederkranz Schweinfurt 1833 e. V. startet mit einem großen Vorhaben ins neue Jahr. Nach dem erfolgreichen Konzert im November 2017 im Theater fiel die Wahl eines neuen Werkes auf Max Bruchs Oratorium „Das Lied von der Glocke“.

Die Aufführung findet zu Ehren von Bruchs 180. Geburtstag in diesem Jahr statt. Es ist eine 1878 entstandene sonst sehr selten zu erlebende romantische Vertonung des einstigen Lieblingsgedichts der Deutschen für Soli, Chor und Orchester.

Bruch hat das Werk Friedrich Schiller gewidmet, „dem Andenken eines außerordentlichen Mannes, dem die Nation und die ganze Menschheit dieses wahrhaft unvergleichliche Gedicht verdankt“. Durch die feinsinnige musikalische Charakterisierung der einzelnen szenischen Bilder gelingt es dem Komponisten, den vielschichtigen Balladentext sogar plastischer und eindringlicher nachzugestalten, als es das gesprochene Wort je könnte.

Die beiden Chöre des Liederkranz, Philharmonischer Chor Schweinfurt und KonzertChor Schweinfurt, singen in diesem Jahr dieses weltliche Oratorium zum ersten Mal und wollen dieses monumentale Werk mit 100 Sängerinnen und Sängern auf die Bühne bringen.

Den Orchesterpart wird die Vogtland Philharmonie übernehmen und ein profiliertes Solistenquartett wird mit von der Partie sein.

Künstlerischer Leiter Matthias Göttemann tritt als Dirigent dafür ein, abseits vom gängigen Oratorienrepertoire, dem Schweinfurter Publikum auch weniger Bekanntes zu präsentieren.

Dem Hörer der Aufführung biete sich der Spaß, diese wohl bekannteste deutsche Ballade Schillers Stück für Stück wieder zu entdecken.

Die Aufführung im Theater Schweinfurt findet am 24. November 2018 statt. Dieses Werk stellt hohe Anforderungen und erfordert einen leistungsfähigen Chor.

Der Verein sucht gute Sänger und Sängerinnen aller Stimmlagen. Eine engagierte Probenarbeit ermöglicht die Einstudierung anspruchsvoller Werke. Die Chorproben erfolgen im angemessenen Tempo und sollen Zielstrebigkeit und Spaß vereinen. Es gibt neben der Chorleitung auch eine Assistenz für Stimmproben und Korrepetition, sowie regelmäßige Stimmbildung und Musikbildung. Wir bauen Chorsänger auf, die etwas lernen möchten! Wenn Sie Interesse an unserem ambitionierten Angebot haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung oder kommen Sie zur nächsten Chorprobe vorbei.

Probentermin: Jeden Dienstag, 20:00 Uhr, Musikschule Schweinfurt, 3. OG

Kontakt: Liederkranz Schweinfurt 1833 e. V.
www.liederkranz-schweinfurt.de

 

             

             

 

 

 

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Liederkranz: Podest-Streit ist noch nicht zu Ende

Schweinfurter Tagblatt: 7. Dezember 2017
Der Chor will 2018 einen neuen Anlauf nehmen um sein Chor-Podest im Theater aufbauen zu dürfen.

Matthias Göttemann will für das Konzert 2018 im Theater
einen neuen Anlauf und sich für das Chor-Podest einsetzen.                                    FOTO: JOSEF LAMBER

Das Konzert vom 25. November ist vorbei, der Streit um die Frage „Welches Podest darf es denn sein?“, wie wir in unserer Ausgabe vom 24. November berichteten, wird wohl in eine neue Runde gehen – spätestens dann, wenn man im Herbst 2018 mit den Vorbereitungen für das Konzert des Liederkranz 1833 e.V. im Theater der Stadt Schweinfurt beginnen wird.

„Um des lieben Friedens willen“, so Matthias Göttemann, der künstlerische Leiter des Liederkranzes, habe man heuer für das Konzert mit dem Podest des Theaters vorlieb genommen. Dennoch gelte für ihn: „Das Podest des Theaters ist kein Chor-Podest, sondern ein Orchester-Podest. Die Stellhöhe der einzelnen Chorreihen ist wichtig, sie muss 30 Zentimeter betragen, über die Anzahl der Ausführenden und die dafür benötigte Podestfläche kann man reden“, so Göttemann weiter.

Hoffnung auf bessere Lösung

Für das kommende Jahr müsse von vorneherein eine bessere Lösung gefunden werden. Nach Göttemanns Dafürhalten wurde keine Einigung gefunden, sondern man habe sich lediglich darauf verständigt für das Konzert 2018 eine bessere Lösung zu finden.

Warum sie das so empfingen konkretisieren Matthias Göttemann und Karin Speidel, Vorsitzende des Vorstandes beim Liederkranz, in einer schriftlichen Stellungnahme zum Artikel „Welches Podest darf es denn sein“. „Es wurde keinerlei Lösung gefunden, Herr Kreppel ist keineswegs Dirigent Göttemann bei seiner Bitte, das uns zur Verfügung stehende professionelle Chorpodest aufstellen zu dürfen, entgegengekommen. Auch für die Zukunft wurde dies nicht in Aussicht gestellt“, heißt es hier.

Podest mit TÜV-Siegel

Gleichzeitig betonen die Liederkranz-Verantwortlichen erneut die Tauglichkeit ihres Podestes. „Unser Podest entspricht voll den Sicherheitsbestimmungen. Eine TÜV Verifikation liegt dem Theater vor. Diese Podeste werden bei chorsymphonischen Konzerten verwendet, wenn große Chöre auftreten. Durch Chorpodeste ist ein optimaler Blickkontakt zwischen Chor und dem Dirigenten, der entfernt vor dem Orchester steht, möglich“.

Auch würden durch das Chorpodest, so heißt es in der Stellungnahme weiter, ebenso wenig Fluchtwege versperrt oder Sicherheitsmaßgaben verletzt wie bei der Benutzung des Theaterpodests. Im Gegenteil, sei die Aufstellung des Chores schon im Vorfeld klar ersichtlich und eventuelle Veränderungen möglich. Selbstverständlich sei man von Seiten des Chores jederzeit bereit, sachlich begründete Maßgaben einzuhalten.

Schwächeanfälle nicht auf Podest

Die Liederkranz-Leitung beklagt darüber hinaus, dass ihnen gegenüber nie dargelegt wurde, worin die mangelhafte Sicherheit bestehen soll. Es sei nur, beginnend vier Wochen vor dem Konzert, seitens des Theaters immer wieder betont worden, dass das Chor-Podest zu Schwächeanfällen geführt habe. „In den vergangenen beiden Jahren musste jeweils eine Sängerin die Bühne verlassen, wobei keine auf dem Podest stand“, argumentiert der Liederkranz dagegen.

Darüber hinaus ist man beim Liederkranz der Meinung „dass bei Theaterleitung und Technischer Leitung Vorbehalte aus der Vergangenheit bestehen, deren Ursachen sich unserer Kenntnis entziehen. Wir fühlen uns als engagierter Laienchor einer Willkür ausgesetzt, gegen die wir uns nicht wehren können.“

Man miete das Theater, zahle für alle Kosten und der Verein, als Veranstalter, trage die Verantwortung für die Durchführung des Konzertes. Für die Zukunft erhofft man sich dennoch, das Chor und Theaterleitung zu einer respektvollen Zusammenarbeit finden. „Unsere einzige Bitte besteht darin, unser Chorpodest aufstellen zu dürfen“, so Göttemann und Speidel abschließend. Eine Bitte, mit der der Chor inzwischen auch an die verantwortlichen Stellen in der Stadt Schweinfurt herangetreten ist.

Noch steht Weihnachten 2017 vor der Tür. Bis zum Weihnachtskonzert 2018 bleibt also reichlich Zeit für klärende Gespräche, die offensichtlich dringend nötig ist.

Sicherheit geht vor

Ein solches Gespräch mit allen Beteiligten, werde es auch demnächst geben, bestätigt Theaterleiter Christian Kreppel gegenüber dieser Redaktion. Er macht auch erneut Sicherheitsbedenken geltend, die einfach bei einer Chorbesetzung von 100 und mehr Leuten gegen das Chor-Podest sprechen. Man sei Gesprächsbereit aber die bestehenden Sicherheitsvorschriften seien nicht verhandelbar und gehen auf jeden Fall vor“.

Sicher eines der Themen, die demnächst gemeinsam erörtert werden.

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