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Nachwuchssänger gesucht!

Pressemitteilung des Liederkranz Schweinfurt 1833 e.V.
21. Juni 2019

Tosender Applaus strömte den 81 Sängerinnen und Sängern des Konzert Chors des Liederkranz Schweinfurt 1833 e.V. entgegen als die letzten Töne des Stückes „The Rose“ verklangen. Angeführt vom Chorleiter Matthias Göttemann, entführte der Chor am 11. Mai seine Gäste durch mehrere Jahrzehnte Weltmusik. Begonnen mit „Look at the World“ von John Rutter über „Phantome of the Opera“ bis hin zu den Beatles und Queen war für jeden Geschmack etwas geboten. Auch Jazzliebhaber kamen auf ihre Kosten.


Neues Konzert in Planung

Schon wenige Wochen nach dem Auftritt steht der Konzert Chor für das nächste Projekt wieder in den Startlöchern – „Die Jahreszeiten“ von Joseph Haydn. Mit dem neuen Projekt, kehren die Sängerinnen und Sänger vorerst zurück zu ihren klassischen Wurzeln. Was jedoch nicht bedeutet, dass der moderne Touch verloren geht. Mit harter Arbeit, viel Freude, Witz und Charme bringt der jahrelang erfahrene Chorleiter Matthias Göttemann seine Schützlinge zu Höchstform. Trotz allem kommt der Spaß nicht zu kurz.


Chormitglieder gesucht

Wie in jedem Jahr lädt der Konzert Chor Schweinfurt ein, ein Teil von etwas Großem zu sein. Unter dem Motto „Sing mit uns!“ sind junge, leistungsbereite Nachwuchssänger/innen herzlich willkommen, an den Proben teilzunehmen. Es erwarten einen Chorproben auf hohem Niveau unter professioneller künstlerischer Leitung und professioneller Stimmbildung sowie Stimm- und Registerproben von geschulten Musikern. Für jeden, der schon einmal ein Teil eines Chores sein wollte oder gar ein weiteres Projekt neben seinem bereits bestehenden Chor sucht, ist dies die perfekte und unkomplizierte Gelegenheit, seine Liebe zum Gesang auszuleben. Speziell die Herren vom Bass und Tenor freuen sich auf tatkräftige Unterstützung, um noch stärker gegen die Stimmgewalt der Damen des Sopranes und Alts anzukommen.


Jeder ist willkommen!

Schon jetzt freut sich der Konzert Chor Schweinfurt über das Erscheinen von neuen, engagierten weiblichen und männlichen Stimmen. Um an den Proben und dem Konzert teilzunehmen, ist es nicht zwingend notwendig, Noten lesen zu können, aber trotzdem von großem Vorteil. Geprobt wird jeden Dienstag von 19:30 – 22:00 Uhr (Probenfreie Zeit in den Schulferien) in der Musikschule Schweinfurt, Schultesstraße 17 in Schweinfurt. Probenstart ist am 25. Juni 2019. Am Ende der geplanten Probenphasen, im November 2019, wird das grandiose Konzert mit großem Orchester und Solisten im Schweinfurter Stadttheater präsentiert. Dieses Jahr steht erstmals eine weitere Aufführung im Regentenbau in Bad Kissingen an.


Weitere Informationen

Weitere Informationen gibt es online und bei noch offenen Fragen steht der künstlerische Leiter Matthias Göttemann (goettemann@konzertchorschweinfurt.de, Tel.: 09365/8974343) und der Liederkranz Schweinfurt e.V. (info@liederkranz-schweinfurt.de, Tel.: 09723/6179841 oder 09721/32835) zur Verfügung.

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Liederkranz-Konzertchor präsentierte Weltmusik

Artikel von Ursula Lux, 12.05.2019, Mainpost


Auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Vokalisten und Musiker überzeugten beim Konzert im Theater Foto: Josef Lamber

Um es schon einmal vorwegzusagen: Dieser „Konzertchor“ ist jedes Konzertes wert. Das scheinen die Schweinfurter bereits gewusst zu haben, denn der Ansturm auf die Stadthalle erinnerte eher an den bei Sitzungen der Schwarzen Elf. Die Reihen waren gut gefüllt, als über 80 Sänger auf die Bühne kamen. Allein das war schon ein beeindruckendes Bild, diesen optischen Eindruck aber unterstrich der Chor des bewährten Vereins Liederkranz Schweinfurt 1833 dann auch akustisch.

Hervorragende Verstärkung von Urs John und seiner Jazzband 

Verstärkung bekam der Chor bei seinem Muttertags-Konzert in diesem Jahr von Urs John und seiner Jazzband. Vor allem John am Klavier und Sebastian Wagner am Saxophon verleiteten das  Publikum immer wieder zu Zwischenapplaus. Gewohnt stimmgewaltig übernahm Sopranistin Anja Gutgesell die Solopartien des Konzerts. Vom Pianissimo bis hin zu den höchsten Tönen, ob mit oder ohne Chorunterstützung verstand sie es den Saal mit dem Klang ihrer Stimme zu füllen. Eine Stimme, die für sich spricht, ebenso einfühlsam wie durchdringend. Eine Stimme, die nicht überhört werden kann, und die das affektierte auf und von der Bühne gehen, eigentlich nicht nötig hätte.


Einfühlsam und doch durchdringend. Anja Gutgesell hat eine Stimme die für sich spricht. Foto: Josef Lamber

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Neue Wege des Chorgesangs

Neue Wege des Chorgesangs wollen die 85 Sänger des KonzertChores aufzeigen, der vom Kulturverein Liederkranz Schweinfurt 1833 e.V. getragen wird: Chormusik, die Spaß macht. Bekannte Titel der Musikszene wurden in diesem Jahr ins Liedrepertoire des Chors aufgenommen, der sich bisher großen Oratorien widmete.

Zu hören ist das Konzert am Samstag, 11. Mai, um 19.30 Uhr in der Stadthalle. Unvergessene und lebendige Melodien aus der Geschichte des Jazz, der Popmusik und des Musicals stehen auf dem Programm. Songs, die ihre euphorisierende Wirkung nicht verloren haben – Klassiker, die den Weg zu den Herzen jeder Generation finden. Die Jazzband mit Urs John am Piano wird auch eigene Nummern darbieten. Solopartien übernimmt die bekannte Schweinfurter Sopranistin Anja Gutgesell.

Karten zu 23/20 Euro (Schüler und Studenten 18/15 Euro) in der Tourist-Info 360°, Tel. (0 97 21) 51 36 05; Colibri Buchladen und Schweinfurter Tagblatt. Abendkasse und Einlass: 18.45 Uhr, info@liederkranz-schweinfurt.de

 

Mainpost, 07.04.2019

Bearbeitet von Kirsten Mittelsteiner

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Das Lied von der Glocke im Theater

Chöre des Liederkranz führen Oratorium von Max Bruch auf

 

 

 

SCHWEINFURT (sg) Die Chöre des Liederkranz Schweinfurt 1833 sind gegenwärtig in der letzten Probenphase zu Max Bruchs weltlichem Oratorium „Das Lied von der Glocke“. Aufgeführt wird das rund 90-minütige Werk am Samstag, 24. November, um 19.30 Uhr im Schweinfurter Theater. Der Verein hat sich mit dieser Aufführung das Ziel gesetzt, ein Werk zu erarbeiten, das bisher nicht im Repertoire des Liederkranz zu finden war und auch im Schweinfurter Theater bisher nicht aufgeführt wurde, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der künstlerische Leiter der beiden Chöre des Vereins, Matthias Göttemann, tritt dafür ein, abseits vom gängigen Oratorienrepertoire, auch selten Gespieltes auszuwählen. Er stellte bei der Vorstellung und Einführung in das Werk die immer noch vorhandene Aktualität der Inhalte in unserem gesellschaftliches Leben heraus. Um all dies als Laienchor umzusetzen, hat es intensiver Probenarbeit bedurft.

Der Vorgang des Glockengießens wird mit verschiedenen Stationen und Situationen im Leben der Menschen in Verbindung gebracht. Der Komponist verklärt „die schöne Zeit der jungen Liebe“ und lässt die Freude am Neugeborenen, die Trauer beim Tod der Gattin, die Verehrung von Vaterland und Freiheit und schließlich die Beschwörung des Friedens erleben. Gemeinsam mit den Solisten besingt der Chor die zerstörerische Wut des Brandes, berichtet vom Grauen des Erlebten und der Freude darüber, dass niemand zu Schaden gekommen ist.

Aufführende sind die beiden Chöre des Vereins, Philharmonischer Chor und KonzertChor Schweinfurt. Spielen wird das Orchester der „Philharmonie Vogtland“ und ein profiliertes Solistenquartett, das in Schweinfurt nicht unbekannt ist. Renate Kaschmieder (Alt), Christina Roterberg (Sopran), Martin Nyvall (Tenor) und Heiko Trinsinger (Bass), von dem das eigentliche Glockengießerlied zu hören ist. Die musikalische Leitung von Chor, Orchester und Solisten liegt in den Händen von Matthias Göttemann, der dieses Werk bereits einmal in Würzburg zur Aufführung brachte.

Der Vorverkauf beginnt am 6. Oktober. Karten an der Theaterkasse Tel. 51 49 55, beim Bürgerservice im Rathaus Tel. 510, Kontakt und Info: Liederkranz: Tel. 09723 6179841.

Bearbeitet von Susanne Wiedemann 28. September 2018
13:45 Uhr Aktualisiert am:
28. September 2018
14:14 Uhr

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Liederkranz: Podest-Streit ist noch nicht zu Ende

Schweinfurter Tagblatt: 7. Dezember 2017
Der Chor will 2018 einen neuen Anlauf nehmen um sein Chor-Podest im Theater aufbauen zu dürfen.

Matthias Göttemann will für das Konzert 2018 im Theater
einen neuen Anlauf und sich für das Chor-Podest einsetzen.                                    FOTO: JOSEF LAMBER

Das Konzert vom 25. November ist vorbei, der Streit um die Frage „Welches Podest darf es denn sein?“, wie wir in unserer Ausgabe vom 24. November berichteten, wird wohl in eine neue Runde gehen – spätestens dann, wenn man im Herbst 2018 mit den Vorbereitungen für das Konzert des Liederkranz 1833 e.V. im Theater der Stadt Schweinfurt beginnen wird.

„Um des lieben Friedens willen“, so Matthias Göttemann, der künstlerische Leiter des Liederkranzes, habe man heuer für das Konzert mit dem Podest des Theaters vorlieb genommen. Dennoch gelte für ihn: „Das Podest des Theaters ist kein Chor-Podest, sondern ein Orchester-Podest. Die Stellhöhe der einzelnen Chorreihen ist wichtig, sie muss 30 Zentimeter betragen, über die Anzahl der Ausführenden und die dafür benötigte Podestfläche kann man reden“, so Göttemann weiter.

Hoffnung auf bessere Lösung

Für das kommende Jahr müsse von vorneherein eine bessere Lösung gefunden werden. Nach Göttemanns Dafürhalten wurde keine Einigung gefunden, sondern man habe sich lediglich darauf verständigt für das Konzert 2018 eine bessere Lösung zu finden.

Warum sie das so empfingen konkretisieren Matthias Göttemann und Karin Speidel, Vorsitzende des Vorstandes beim Liederkranz, in einer schriftlichen Stellungnahme zum Artikel „Welches Podest darf es denn sein“. „Es wurde keinerlei Lösung gefunden, Herr Kreppel ist keineswegs Dirigent Göttemann bei seiner Bitte, das uns zur Verfügung stehende professionelle Chorpodest aufstellen zu dürfen, entgegengekommen. Auch für die Zukunft wurde dies nicht in Aussicht gestellt“, heißt es hier.

Podest mit TÜV-Siegel

Gleichzeitig betonen die Liederkranz-Verantwortlichen erneut die Tauglichkeit ihres Podestes. „Unser Podest entspricht voll den Sicherheitsbestimmungen. Eine TÜV Verifikation liegt dem Theater vor. Diese Podeste werden bei chorsymphonischen Konzerten verwendet, wenn große Chöre auftreten. Durch Chorpodeste ist ein optimaler Blickkontakt zwischen Chor und dem Dirigenten, der entfernt vor dem Orchester steht, möglich“.

Auch würden durch das Chorpodest, so heißt es in der Stellungnahme weiter, ebenso wenig Fluchtwege versperrt oder Sicherheitsmaßgaben verletzt wie bei der Benutzung des Theaterpodests. Im Gegenteil, sei die Aufstellung des Chores schon im Vorfeld klar ersichtlich und eventuelle Veränderungen möglich. Selbstverständlich sei man von Seiten des Chores jederzeit bereit, sachlich begründete Maßgaben einzuhalten.

Schwächeanfälle nicht auf Podest

Die Liederkranz-Leitung beklagt darüber hinaus, dass ihnen gegenüber nie dargelegt wurde, worin die mangelhafte Sicherheit bestehen soll. Es sei nur, beginnend vier Wochen vor dem Konzert, seitens des Theaters immer wieder betont worden, dass das Chor-Podest zu Schwächeanfällen geführt habe. „In den vergangenen beiden Jahren musste jeweils eine Sängerin die Bühne verlassen, wobei keine auf dem Podest stand“, argumentiert der Liederkranz dagegen.

Darüber hinaus ist man beim Liederkranz der Meinung „dass bei Theaterleitung und Technischer Leitung Vorbehalte aus der Vergangenheit bestehen, deren Ursachen sich unserer Kenntnis entziehen. Wir fühlen uns als engagierter Laienchor einer Willkür ausgesetzt, gegen die wir uns nicht wehren können.“

Man miete das Theater, zahle für alle Kosten und der Verein, als Veranstalter, trage die Verantwortung für die Durchführung des Konzertes. Für die Zukunft erhofft man sich dennoch, das Chor und Theaterleitung zu einer respektvollen Zusammenarbeit finden. „Unsere einzige Bitte besteht darin, unser Chorpodest aufstellen zu dürfen“, so Göttemann und Speidel abschließend. Eine Bitte, mit der der Chor inzwischen auch an die verantwortlichen Stellen in der Stadt Schweinfurt herangetreten ist.

Noch steht Weihnachten 2017 vor der Tür. Bis zum Weihnachtskonzert 2018 bleibt also reichlich Zeit für klärende Gespräche, die offensichtlich dringend nötig ist.

Sicherheit geht vor

Ein solches Gespräch mit allen Beteiligten, werde es auch demnächst geben, bestätigt Theaterleiter Christian Kreppel gegenüber dieser Redaktion. Er macht auch erneut Sicherheitsbedenken geltend, die einfach bei einer Chorbesetzung von 100 und mehr Leuten gegen das Chor-Podest sprechen. Man sei Gesprächsbereit aber die bestehenden Sicherheitsvorschriften seien nicht verhandelbar und gehen auf jeden Fall vor“.

Sicher eines der Themen, die demnächst gemeinsam erörtert werden.

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